ELGEMA Kunststoffverarbeitung GmbH

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Thermoplaste


Thermoplaste auch Plastomere genannt, sind Kunststoffe, die sich in einem bestimmten Temperaturbereich (thermo-plastisch) verformen lassen. Dieser Vorgang ist reversibel, das heißt er kann durch Abkühlung und Wiedererwärmung bis in den schmelzflüssigen Zustand beliebig oft wiederholt werden, solange nicht durch Überhitzung die so genannte thermische Zersetzung des Materials einsetzt. Darin unterscheiden sich Thermoplaste von den Duroplasten und Elastomeren. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die Schweißbarkeit von Thermoplasten.*  

Zu den Thermoplasten zählen z. B.:

  • Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS),

  • Polyamide (PA),

  • Polymethylmethacrylat (PMMA),

  • Polycarbonat (PC),

  • Polyethylenterephthalat (PET),

  • Polyethylen (PE),

  • Polypropylen (PP),

  • Polystyrol (PS),

  • Polyvinylchlorid (PVC)



Duroplaste


Duroplaste, auch Duromere genannt, sind Kunststoffe, die nach ihrer Aushärtung nicht mehr verformt werden können. Duroplaste sind harte, glasartige Polymerwerkstoffe, die über chemische Hauptvalenzbindungen dreidimensional fest vernetzt sind. Die Vernetzung erfolgt beim Mischen von Vorprodukten mit Verzweigungsstellen und wird entweder bei Raumtemperatur mit Hilfe von Katalysatoren chemisch (isotherm) oder bei hohen Temperaturen thermisch (exotherm) aktiviert.* 

Zu den Duroplasten zählen z. B.:

  • glasfaserverstärkte Kunststoffe (GfK)
  • Hartpapier (HP)

  • Hartgewebe (Hgw)

  • Hartmatte (HM)

* Quelle: wikipedia